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Top of Ticino Nord

DIE ANSPRUCHSVOLLE - FREIE ETAPPENWAHL

Wählen Sie Ihren eigenen Streckenabschnitt - die Tour führt wahlweis in bis zu 5 Tagen von Biasca via die Etappenorte Airolo, Piora, Oilvone und wieder zurück nach Biasca.
Es warten bis zu 221 km und 27 % bis 35 % Singletracks auf Sie - die Strecke erfordert sehr gute alpine Erfahrung und eine gute Grundkondition, eine Vorliebe für technisch anspruchsvolle Trails ist von Vorteil.

 

STRECKENBESCHREIBUNG
Wählen Sie Ihren eigenen Streckenabschnitt und machen Sie "Top of Ticino Nord" zu Ihrem individuellen Bike-Erlebnis.

1. ETAPPE: 55 km - ↑ 1680 Hm - ↓ 875 Hm
Biasca (303 m) - Quinto (957 m) - Airolo (1175 m)

2. ETAPPE: 61 km - ↑ 2420 Hm - ↓ 2420 Hm
Airolo (1175 m) - Nufenenpass (2480 m) - Airolo (1175 m)

3. ETAPPE: 36 km - ↑ 1725 Hm - ↓ 930 Hm
Airolo (1175 m) - Gotthardpass (2091 m) - Rifugio Piora (1987 m)

4. ETAPPE: 32 km - ↑ 1204 Hm - ↓ 1755 Hm
Rifugio Piora(1987 m) - Acquacalda (1576 m) - Olivone (889 m)
ca. 450 Hm Laufstrecke

5. ETAPPE: 40 km - ↑ 1320 Hm - ↓ 1385 Hm
Olivone (889 m) - Campo (1205 m) - Aquila (774 m) - Biasca (303 m)

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BIKE-EXPLORER Anforderungs-Skala:
Kondition: *mittel - *anspruchsvoll: passable bis gute Grundkondition, Tour-Länge: 30-75 km, 400 - 1500 Hm, 350 Hm/h bis 500 Hm/h
Technik: *sehr anspruchsvoll: Fahrtechnisch schwer mit vielen ruppigen und kniffligen Abschnitten, exponierten Stellen, steinig verblockte Passagen, engen Kurven, Lauf und Schiebepassagen möglich.
E-Bike: Die Tour ist mit dem E-Bike nicht empfehlenswert.

Freie Etappenwahl - Natur und Erlebnis pur - von Juli bis Oktober.
--> Gerne erstellen wir Ihnen eine Offerte.

Bei einer Buchung bis zum 28. Februar 2019 profitieren Sie von unserem Frühbuchergeschenk.
Sie erhalten exklusiv eine BIKE-EXPLORER Baggy, wünschen Sie dazu auch eine Innenhose, so können Sie dies bei Bemerkungen dazu fügen (Marke: Cuore, Preis Innenhose CHF 70.-).

Anmelden

Preis

Freie Etappenwahl - bitte ankreuzen:

  • 1. Etappe: Biasca - Airolo
  • 2. Etappe: Airolo - Airolo
  • 3. Etappe: Airolo - Piora
  • 4. Etappe: Piora - Olivone
  • 5. Etappe: Olivone - Biasca

Übernachtungsorte - bitte ankreuzen:

  • Biasca
  • Airolo
  • Airolo
  • Piora
  • Olivone
  • Biasca
  • Option: Halbpension
  • Option: Einzelzimmer pro Nacht: CHF 30.-
  • Option: GPS-Miete: CHF 60.- (Achtung: Anzahl GPS-Geräte begrenzt)
  • Angebot für Nutrixxion Sportnahrung Verpflegungsset
  • Frühbuchergeschenk: BIKE-EXPLORER Baggy (bis 28. Februar 2019 - unter Bemerkungen: Grösse und mit/ohne Innenhose (CHF 70.-))

Leistungen

- wahlweise bis zu 5 oder mehr Übernachtungen möglich inkl. Halbpension (HP):
2x Airolo (Hotel Forni*** / HP), Piora (Rifugio Ritom (Berghütte) / HP), Olivone (Hotel Posta*** / HP oder Casa Lucomagno (restaurierte Sommerresidenz aus dem 19. Jahrhundert) / HP, Zimmer mit Etagendusche)
- Zusatztage möglich
- wahlweise bis zu 6 oder mehr Biketage
- Gepäcktransport (Achtung nur ein Gepäckstück pro Person)
- Touren Informationen, GPS-Tracks und Karten

Weitere Informationen

- BIKE-EXPLORER Qualität: Ausgewählte 3*** oder 4****-Partner-Hotel sorgen während der Tour für Ihr Wohl.
- Buchbar ab 2 Personen
- Sorglos-Paket: inklusiv Touren-Informationen, GPS-Tracks und Karten - auf Wunsch kann ein GPS-Gerät gemietet werden.
- Profitieren Sie von unserem NUTRIXXION Sportnahrung Verpflegungsset : es stehen verschieden Sets zur Auswahl, angepasst auf Ihre Bedürfnisse während der Tour.

Planen und geniessen Sie auf eigene Faust zusammen mit unseren
BIKE-EXPLORER CD's und Karten-Sets Ihre Tour.
Weitere Infos zu den Unterlagen finden Sie im Shop.

Höhepunkte

Die Tour führt sie durch die imposante Bergwelt des Nord-Tessin. Mit unbeschreiblichen Aussichten über die Leventina und das Val Bedretto und eindrücklichen Bergkulissen am Gotthardpass und am Passo del Sole geniessen Sie die schönsten Trails und Singletracks dieser wunderschönen Region.

Schmugglerpfade und Höhenwege
Die Strecke führt einerseits über unberührte Wanderwege, aber auch über historische Strassen. Den Aufstieg zum Gotthardpass bewältigen Sie auf der Tremola, dem längsten Baudenkmal der Schweiz. Die Tremola ist keine gewöhnliche Passstrasse, sondern kopfsteinpflasterner Teil des Mythos Gotthard. Die legendäre Trasse wurde zwischen 1827 und 1830 in die Südflanke des Gotthardpasses gebaut und überwindet in halsbrecherischen Serpentinen die fast 1000 Meter Höhenunterschied zwischen Airolo und der Passhöhe.
Den absoluten Höhepunkt der Tour bildet der anspruchsvolle Singletrack über den Passo del Sole, gespickt mit einigen Laufpassagen . Er bringt Sie vom Val Piora zum Lukmanierpass. Die spektakuläre Landschaft dieser Strecke ist auch für etwas weniger erfahrene Biker mit angepasstem Tempo ein Hochgenuss!

variabel

variabel

variabel

Technik

sehr anspruchsvoll

Kondition

mittel - anspruchsvoll

Anteil Singletrack

27 % - 35 %

ohne Gepäcksorgen

Wir transportieren Ihr Gepäck.

Selfguided

Sie fahren die Tour mit unseren Unterlagen selbständig ab.

E-Bike

nicht empfehlenswert

Feedback

Auch vor Capanna Corno ist es durch viel Steine und ausgefranste pfaden schon an die Grenze...

Evert aus Holland: Selfguided-Tour mit organisiertem Gepäcktransport
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Wir haben am letzte Wochenende die Ticino Nord Tour gefahren und möchte gerne unser Erfahrungen mit Sie teilen.
 
Der 2 Tag, Nufenenpass ist sehr schön hoch zu fahren aber was nach Capanna Corno Gries kommt hat wirklich nix mit eine sagenhafte single track zu tun. Von den 10 km kann man so 6-7 kilometer laufen. Ausserdem ist durch die schlechte Zustand dieser Track es nicht ungefährlich dies zu fahren. Man muss schon eine sehr erfahrene single track fahrer sein um dies alles zu meistern.
Auf die Bildern von Website und CD Rom seht man nichts von dies alles, nur eine saubere track.
 
Auch vor Capanna Corno ist es durch viel Steine und ausgefranste pfaden schon an die Grenze.
 
Ich weis nicht wie Sie Personen vorbereiten die auf eine Guided Tour eingeschrieben haben, aber diese Track ist nicht ohne gefahr und da sind wir schon einiges gewöhnt (Schrofenpass, Val Udina, Passo Zebru etc). Wann ich mal die Bildern ansehe von die Teilnehmer dann denke ich das da bestimmt der eine oder andere es schwindlich geworden ist und nicht alle wie Flückinger unterwegs sind.
 
Persönlich würde ich eine Truppe von 10 unbekannte leute nicht über diese Track führen wollen. Ich hätte schön in unser truppe von 6 personen genügend zu tun um bei 1 Person die Motivierung hoch zu halten.
 
Laut unser Sicht sollte diese Track in Ihre Beschreibung viel deutlicher beschrieben werden was diese Track wirklich beeinhaltet und mit welche Gefahren dies verbunden ist, z.b mit Bezug auf schwindligkeit etc..
 
Bei der Singletrack von Olivone bis Biasca schreiben Sie deutlich rein das dies beim Regen nicht zu fahren ist. Haben wir dann auch nicht getan weil es geregnet hat und auch basiert auf unsere Erfahrung bei den Nufenenpass.
 
Schade weil diese Gegend ist toll um in rundzufahren anstatt so viel zu laufen.

Feedback

Hat viel Spaß gemacht.
Die Tour war Klasse mit ein paar Anmerkungen...

Jens aus Ostfildern, DE: Selfguided-Tour mit organisiertem Gepäcktransport
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Hat viel Spaß gemacht.
Die Tour war Klasse mit ein paar Anmerkungen:
- Hotelzimmer in Biasca war nicht gut: Zimmer direkt zur Straße, die sehr laut ist. Fenster hat man aber bei der Hitze offenlassen müssen, um nicht zu ersticken.
- Etappe 2 und 3 waren deutlich zu viel Schiebestrecken dabei als angegeben, das war teilw. recht nervig
Gesamtfazit war aber absolut Klasse.

Feedback

Hat grossen Spass gemacht, trotz der einen oder anderen Schiebe-/Tragpassage, das gehört im Tessin halt einfach dazu.

Reto aus Dittingen: Selfguided-Tour mit organisiertem Gepäcktransport
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Hat grossen Spass gemacht, trotz der einen oder anderen Schiebe-/Tragpassage, das gehört im Tessin halt einfach dazu.
Hier unser Feedback:
Tag 1:
    Haben Tour abgeändert und sind schon in Ronco hoch. Dafür sind wir dann länger oben geblieben und bis Lago Tremorgio gefahren. Letzter Aufstieg zum See ist allerdings nicht fahrbar, ebenso der erste Teil der Abfahrt. 2. Teil der Abfahrt hat aber grossen Spass gemacht. Sind dann ab Ambri Sotto auf der Hauptstrasse nach Airolo gefahren. 50km, 2100Hm
    Gutes Essen im Hotel Forni, allerdings waren Portionen für Biker ein wenig knapp
Tag 2:
    Etwas viel Strasse und wenig Trail. Ausfahrt aus Val Canaria war nicht fahrbar. Vielleicht wäre es besser, das Tal noch bis Canaria 1690 hochzufahren und dann via 1814 nach Pian Töi?
    Übernachtung in Piora OK, freundlicher Chef! Cap Cadagno SAT hat allerdings auch sehr schön ausgesehen. Wäre vielleicht eine Übernachtungsalternative gewesen
    Zusatzrunde haben wir nicht gemacht. War uns nicht klar, wo du uns durchlotsen wolltest
Tag 3:
    Passo del Sole hat so gut wie kein Schnee mehr. Abfahrt hat grossen Spass gemacht
    Von Acquacalda aus sind wir via Croce Portera (1917) nach Dötra. Hochschieben hat sich aber gelohnt
    Anschliessend Abfahrt via Anveuda nach Olivone
    Zusatzrunde via Campo Blenio haben wir ausgelassen
    Frage: Hat du schon mal versucht von Anveuda via Cantonill 1933 direkt nach Campo Blenio zu kommen?
    Leider konnten wir im Hotel Forni nicht mehr duschen ;-(
Rückblickend hätte ich Tag 2&3 wahrscheinlich anders zusammengehängt:
    Tag 2: Direkt von Airolo zum Ritomsee hoch, anschliessend weiter zum Passo del Sole und Übernachtung in Acquacalda
    Tag 3: Via Croce Portera (1917) nach Dötra, anschliessend von Anveuda via Cantonill 1933 nach Campo Blenio. Dann zum Stausee, runter nach Olivone und weiter zum Ziel in Biasca.
Nochmals danke, vielleicht bis im nächsten Jahr

Feedback

Die Tour ist wirklich ein Tipp für richtige Freerider die Trails sind alle Fahrbar und machen viel Spass.

Hans aus Brütten: Selfguided-Tour mit organisiertem Gepäcktransport
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Alles hat perfekt geklappt mit dem besten Wetter das man sich vorstellen kann.

Die Tour ist wirklich ein Tipp für richtige Freerider die Trails sind alle Fahrbar und machen viel Spass.

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Besten Dank. Wir hatten eine tolle Tour. Ich hätte folgende Verbesserungsvorschläge...

Magne aus Teufen: Selfguided-Tour mit organisiertem Gepäcktransport
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Besten Dank. Wir hatten eine tolle Tour. Ich hätte folgende Verbesserungsvorschläge:
Die Kategorisierung der Strecken stimmt nur teilweise mit der Realität überein. Die Strecke von Garnaira nach Olivone ist beispielsweise als Trail/Singletrack angegeben obwohl sie nur teilweise befahrbar ist.
Es wäre auch vorteilhaft, wenn man die Menüs der Hotels koordinieren könnte. Meine Kollegen haben drei Tage nacheinander Rindsteak gegessen. Bei mir gab es an den gleichen drei Tagen Gemüseteller. Etwas mehr Variation wäre vorzuziehen.

Feedback

Die Tour hat uns alle sehr gut gefallen. Wir haben allerdings ein paar Aenderungen vorgenommen - siehe Details ...
Die Hotels waren auch alle gut. Der Gepäcktransport hat einwandfrei geklappt.

Markus aus Rütihof: Selfguided Tour mit organisiertem Gepäcktransport - 2018
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Gerne gebe ich dir Feedback über die Tour.
Die Tour hat uns alle sehr gut gefallen. Wir haben allerdings ein paar Aenderungen vorgenommen.
Etappe 2: Vor Airolo gibt es eine ausgeschilderte Bikeroute, die ist wirklich toll und mit Sicherheit besser als die Schotterstrasse, ausserdem spart man sich am Schluss den Aufstieg nach Airolo. Den musst du unbedingt aufnehmen.
Etappe 3: Da haben wir einen Abstecher nach Pontino gemacht, es hat ein paar steile Stellen drin und eine kurze Tragepassage. Ich würde das als Variante aufnehmen für alle die keine Schotterstrassen mögen.
Etappe 4: Da es eher ein kurze Etappe ist, haben wir noch den Cantonill hinzugefügt. Der Aufstieg ist allerdings sehr steil, wir haben etwa 45 Minuten getragen. Die Mühe ist es aber einem Trailliebhaber wert. Es Ist aber auch anspruchsvoll, ich würde es als S3 mit einigen S4 Stellen klassifizieren.
Etappe 5: Die haben wir ganz abgeändert, da wir nicht nach Biasca wollten und diese Etappe kaum Trails beinhaltet. Deshalb sind wir von Olivone über den Bassa di Narra nach Ambri gefahren. Kurz vor dem Bassa di Narra haben wir die Bikes etwas 25 Minuten geschoben, auch danach bei der Abfahrt zur Alpe Narra haben wir mehrmals kurz geschoben, weil es einfach zu verblockt war. In Ambri sind wir dann in den Zug gestiegen, weil wir schon über 1800 hm in den Beinen hatten und in Airolo noch etwas essen wollten.

Die Hotels waren auch alle gut. Die Zimmer im Rifugio Ritom sind schon sehr spartanisch und klein, aber das Essen war gut.
Der Gepäcktransport hat einwandfrei geklappt.

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Nebst perfektem Wetter waren die Tagestouren wie versprochen konditionell und auch technisch anspruchsvoll, genau was wir erwartet hatten.

Matthias aus Ibach: Selfguided-Tour mit organisiertem Gepäcktransport
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Die Tour hat uns sehr gut gefallen. Nebst perfektem Wetter waren die Tagestouren wie versprochen konditionell und auch technisch anspruchsvoll, genau was wir erwartet hatten. Ich kann verstehen, dass man die Abfahrten unter Umständen als ‚nicht fahrbar‘ bezeichnen könnte. Für uns war es jedoch ein Hochgenuss. Auch konditionell kamen wir auf unsere Kosten. Bei den kleineren Touren haben wir jeweils Zusatzschlaufen gemacht um das schöne Gebiet noch länger geniessen zu können.

Mit dem Transport sowie den Hotels hat alles sehr gut geklappt und wir waren sehr zufrieden. Ich möchte mich hiermit nochmals für die Umstände des ersten Tages entschuldigen, da wir unser Gepäck nicht abgegeben und Ihnen dies nicht mitgeteilt haben.

Das Hotel in Airolo war sehr schön. Die Küche war erstklassig und demnach fast ein bisschen zu ‚edel‘ und deshalb die Portionen etwas klein nach einer langen Bike Tour.

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Hilfsbereitschaft für eine wirklich gelungene Tour und freue mich auf die nächste Tour mit Bike Explorer.