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Top of Graubünden I

Stimmen und Impressionen von der Tour vom 9. August - 15. August 2009.

Wie immer hat uns die Tour sehr gefallen. Dieses mal etwas strenger aber es war eine gute Mischung zwischen Anstrengung und Fun (Single Trails). Die Strecke war schön und Landschaftlich sehr abwechslungsreich. Die Hotels waren alle sehr schön, gemütlich bis Luxuriös (Scuol). Die Übernachtung in der Keschhütte hat uns natürlich am besten gefallen. Wie immer hat alles wunderbar geklappt, vom Gepäckstransport, Streckenfindung, Hotelvorbereitung usw. Wie immer! Dieses mal hat auch das Wetter von A - Z mitgemacht. Jetzt freuen wir uns auf eine Tessintour mit dir, dies behalten wir uns aber für nächstes Jahr auf. M. und A. Sieber

Ich war das 1. Mal mit dem MTB in der Schweiz unterwegs und ich fand es super! Jetzt weiss ich, dass ich wieder ein neues Hobby in den Bergen habe, und dass ich näschstes Jahr das Bergsteigen/Klettern und Biken wieder kombinieren möchte. Ich fand die Strecke wirklich schön, und der Aufbau der Woche (4 Tage) war sehr gut. Landschaftlich war es sehr abwechslungsreich, und vor allem Alpisella, Val Mora und Uina-Slucht fand ich wunderschön. Die Unterkünfte waren sehr gut, wobei das Sporthotel Pontresina mein Favorit ist. Aber auch in den anderen Hotels habe ich immer ein gutes Zimmer gehabt, und sehr gut gegessen. Die Wäscheservice in Sporthotel und Münsterhof sind genial. Mit den Guides und der gesamten Organisation bin ich 200% zufrieden. Köbi & Christian sind ganz tolle Guides, und weiter war alles perfekt organisiert, vom Gepäcktransport, bis Powerbars und Pulver. Auch die Websites sind sehr informativ. Ich hatte noch nie von Bike-Explorer gehört.
Ich habe Bike-Explorer über Google gefunden, und auf Grund von alle Info und Bilder auf die Website habe ich die Tour gebucht.
E. Versteeg

Wir haben die Tour gebucht, da uns von dem schönen Panorama und der Herrlichkeit der Bündner Berge vorgeschwärmt wurde. Ich muss sagen, die Schwärmereien sind berechtigt gewesen, denn was wir auf den 7 Tagen gesehen haben, war echt atemberaubend. Besonders angetan hat mir das Val Mora, die Uina Schlucht (obwohl ich die schon anderesherum kannte - aber so rum ist es schoener!) uind die Aussicht vom Urdenfürggli. Aber ich bin immer noch nicht darürber hinweg, dass die Schweizer Berge so steil sind...wie auf der Tour mehrmals gesagt, ich bin noch nie soviel im ersten und zweiten Gang gefahren. Naja, hier in Holland hatte ich wohl nicht das beste Trainingsgebiet. Die Unterkünfte waren alle Top (inkl. dem Essen). Die letzte Transalp, die wir getan haben, war ein wenig billiger, aber ich muss sagen, die Hotels, das Essen, die Organisation und die Verpflegung fuer unterwegs sind ihr Geld Wert! Ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. T.Wiesel

Die Tour war super nur leider zu kurz. Wir waren ja so doof und haben nur 4 Tage gebucht. Also 7 Tage sind einfach ein MUSS. Aber das war bestimmt nicht die letzte Tour. Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr im September im Tessin. Strecke war toll, die Organisation bestens. Die Unterkünfte waren gut bis sehr gut. Die großen Hotels waren top und die kleinen könnten sich beim Frühstück etwas mehr Mühe geben. Dafür hat man in völliger Ruhe in rustikalen Betten geschlafen wie ein Baby. Unsere Guides waren auch gut. Köbi hat unterwegs mehr über die Landschaft und Umgebung erzählt und das kam sehr gut an. Nun ja er ist ja auch ein Schweizer und kein Schwabe ;-) Aber rundherum haben wir uns sehr wohl gefühlt. O. Schifferl

Die Strecke war super; auch wenn ich manchmal von der Steigung überrascht war und mich durchgekämpft habe, hat mir die Tour super gut gefallen. Abwechslungsreich, eindrucksvolle Bergwelt, umfangreiche Singletrails und das alles bei bestem Wetter. Wie fandet Ihr die Unterkünfte? Abgesehen davon, das mir an den zwei ersten Tagen die Unterkunft egal gewesen wäre (weil ich einfach platt war!) haben mir die Gasthöfe, die Hotels und die Keschhütte sehr gut gefallen. Sehr schön finde ich, das wenigstens eine Hüttenübernachtung als Kontrast und auch wegen der Nähe zum Berg dabei war. Wie wart Ihr zufrieden mit den Guides und der gesamten Organisation? Der eine redet immer von Nasenatmung bei 20% Steigung und der andere zieht mit seinen 74 Jahren locker an Dir vorbei und wünscht Dir eine gute Fahrt... was soll man von solchen Guides nur halten? Ich würde mit beiden immer wieder gerne eine Tour bestreiten... aber dann fahre ich bei Chris mit Nasenatmung vorbei und dann radel ich noch einhändig neben Köbi den Septimerpaß hoch, und erzähle Ihm einen Witz ;-)). Schön auch, das Du Dich Abends zu uns gesellt hast und selbst eine Tour gefahren bist. Was würdet Ihr euch für eine nächste BIKE-EXPLORER Tour wünschen? das ich Sie mitfahre! K.-H. Knoch

© fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Teilnehmer bedanken, welche mir freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellen.

 


1. Etappe


Noch ein Gruppenfoto, dann kann es losgehen.


Köbi macht noch kurz eine Info und
Vorstellungsrunde, dann macht er sich mit
seiner Gruppe auf den Weg.


Auch bei Chris gibts noch ein paar
interessante Infos bevor es los geht.


Am Anfang rollen wir gemütlich nach Ems.


Im Aufstieg zum Alten Schyn.


Das abenteuerliche Schyntunnel ist nun beleuchtet.


Gemütliche Mittagsrast bei Muldain.


Von Stierva geht's über schöne
Wege zum 1. Etappenort Savognin.


2. Etappe


Was gibt es heute feines?


Kurz nach Savognin beginnt schon
der erste Anstieg Richtung Rona.


Beim Marmorera See biegen wir auf einen ...


... schönen Singletrack ab, welcher uns
Richtung Alp Flix bringt.


Kurz nach Bivio gehts rechts ab
zum Septimer Pass.

 


Ein gut fahrbarer Triel bringt uns ...


... hinauf auf den Septimer Pass - geschaftt!


Die Abfahrt vom Septimer hat es in sich ...


... doch bleibt jedem genügend
Zeit - auch für ein Foto.


Maloja bietet sich dann an für
eine gemütliche Mittagsrast.

£
Entlang der Engadiner Seen muss nicht nur
auf die Wanderer Rücksicht genommen werden.


Ein schöner Trail durch die Engadiner
Bergwelt bringt uns zu
unserem Etappenziel Pontresina.


3. Etappe


Kurz nach dem Bernina Pass biegen wir auf
einen schönen Singletrack ab, der
uns in Richtung Livigno bringt.


Das Ufer des Lago di Livigno
lädt uns zur Mittagsrast ein.


Auch die Gruppe von Köbi
erreicht den See.


Der Aufstieg zum Passo Alpisella
fordert doch einige Kraftreserven ...



... doch zum Glück gibt da auch Flachstücke.


Das Panorama und die Singletrack-Abfahrt
entschädigt aber voll die Strapazen.


Und es gibt auch im August noch Zeugen
vom schneereichen Winter.

 


Das unter Val Mora ...


... bietet dann erneut Bike-Spass pur.

 


Bald ist der schmale Teil dieses Tals zu Ende ...


... und es öffnet sich ein breites
Bergtal mit einer imposanten Kulisse.


4. Etappe


Nach dieser Dusche sind definitiv alle wach.


Auf der Strasse geht's Richtung Schlinig.


Die Kräfte können so gespart werden ...


... denn bald werden alle wirklich gefordert.


Kurze Erholungsstrecke kurz vor der "Wand".


Nun werden alle Kräfte abverlangt.


Auch der letzte Meter wird wenn möglich gefahren.


Geschafft, dass steilste
Stück ist überstanden.


Witer geht's zu einer wohlverdienten
Mittagsrast zur Sesvenna Hütte.


Ein schöner, aber anspruchsvoller ...


... Singletrack bringt uns der
Schlucht imme rnäher.


Imposante Uina Schlucht


Der eingemeisselte Weg ist immer
wieder spektakulär und ein Erlebnis.


Nach der Laufstrecke folgte eine
nie endende Abfahrt nach Sur En.


In Gedanken ist man wohl schon beim
Baden im Bogn Engadina.


5. Etappe


Die schöne Bergkullise vom Unterengadin
begleitet uns ...


... auf dem Weg ins Val Susauna.


Am Anfang steigt das Tal noch moderat an.

 


Doch nach der Alp Funtauna
begingt bald ein steiler ...


... und technisch anspruchsvoller Singletrack.


Die Kulisse ist gigantisch.


Der höchste Punkt der Tour ist erreicht.


6. Etappe


In der Abfahrt von der Keschhütte.


Blick zurück auf Bergün.


In Filisur wartet der BIKE-EXPLORER Bus - die
Rucksäcke werden nun wieder leichter.

 


Im Aufstieg zur Staffelalp.


Kurz vor der Maienfelder Furgga - ein weiteres
anspruchvolles Highlight der Tour.


Die Maienfelder Furgga ist erreicht, ...


... leider muss das Bier jedoch selbst
mit hochgebracht werden.


... und da hinten ist Arosa ...


In der Abfahrt werden nochmals alle gefordert.


7. Etappe


Im letzten Aufstieg der Tour.


Die letzten Meter bis zum Hörnli.


Der erste Teil der Abfahrt vom Hörnli.


Vom Urdenfürrgli geniesst man einen
fantastischen Rundblick von der Lenzerheide ...


... und über das Urdental zurück zum Hörnli.


Gerne geniessen wir hier oben diesen Moment.


Stau auf der Abfahrt nach Chur.


Zurück beim BIKE-EXPLORER Bus in Chur.


Schlussfoto in Chur - vielen Dank!


© Fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

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