1. Etappe

Die letzten Vorbereitungen
werden getroffen, ...

... noch ein Gruppenfoto dann
kann es losgehen.

Den ersten Teil des Aufstiegs fahren wir auf dem
Polenweg Richtung Churwalden.

Nach Churwalden folgt ein ...

... kurzes Asphaltstück, dass ...

... aber bald wieder ...

... in Schotter übergeht.

Noch die letzten Höhenmeter zum Churer Joch.

Michelle's Gruppe auf dem Churer Joch - mit
Blick auf Chur.

Die Singletrack-Abfahrt vom Churer Joch ...

... ist abwechlsungsreich und ...

... bietet für jeden etwas.

Im Aufstieg zur Ochsenalp.

Beim Rot Tritt geniesst man ein schönes
Panorama übers Schanfigg.

Nur noch wenige Kilometer bis zum
ersten Etappenort Arosa.
2. Etappe

Im Aufstieg zum Durannapass.

Kurze Rast in Strassberg, bevor ...

... es weiter Richtung Durannapass geht.

Ein schöner Wiesentrail führt über
den Durannapass.

Durannapass - 2117 M.ü.M.

Nach der Abfahrt folgt ein schöner Waldtrail
Richtung Davos Laret.

Köbis Gruppe machte mit der Parsennbahn ...

... noch einen kleinen Abstecher ...

... auf den Panorama-Trail ...

... hoch über Davos.

Nach diesem schönen Tag hatten
wohl alle Hunger.
3. Etappe

Von Davos gings über Monstein ...

... in die Zügenschlucht.

Die Schlucht verbindet das Landwassertal
mit dem Albulatal.

Köbi's Gruppe beim Bärentritt

Michelle's Gruppe beim Bärentritt

Ein schöner Singeltrack macht die Verbindung
vom Bärentritt zur Wiesen Station.

Wir überqueren das Wiesner-Viadukt.

Das Landwasser-Viadukt - in diesem Jahr in
einem neuen Kleid. Dieses Viadukt gehört
zum
UNESCO Weltkulturerbe.

Ein abwechslungsreicher Trail ...

... führt
entlang der Albula ...

... Richtung Tiefencastel.

Kurz vor Tiefencastel.

Fast wie wenn man auf der Albula fahren würde.

Immer wieder beeindruckend - die Kirche Mistail.
"Was wir sind das werdet ihr,
was ihr seit das waren wir."

Der Schluss-Aufstieg führt auf einem Singletrack
nach
Tschividains und weiter auf
die Lenzerhheide.
4. Etappe

Auf dem Alten Schyn fahren ...

... wir hinunter nach Thusis.
Kurz vor dem Tunnel - hier muss auch
mal die Aussicht genossen werden.

Impression vom Alten Schyn.

Seit der Trail vom Alten Schyn ausgebaut wurde,
ist er nun überall ohne Probleme fahrbar.

Die Rheinbrücke bringt uns weiter Richtung Thusis.

Auch Bike-Flicken geht zu einer Tour.

Im Aufstieg am Heinzenberg

Hier geniesst man einen wunderbaren
Blick aufs Domleschg.

Kurz vor der Alp Sura gehts weiter auf
einem Singletrack.

Mit schönster Aussicht übers Rheintal.

Zum letzten Mal noch ein Gruppenfoto - bald
heisst es Abschied nehmen.

Alp Sura

In der Abfahrt von der Alp Sura.

In der Rheinschlucht werden die Gruppen neu
aufgeteilt - einen Teil der Teilnehmer
kehren hier zurück nach Chur.
5. Etappe

Die Königsetappe bringt uns auf ...

... einem schönen und zum Teil
anspruchsvollen...

... Trail ins Safiental.

Bei Egschi mussten wurde gerade die
Staumauer neu betoniert.

Kurz vor dem Turahus

Impression vom idyllischen Safiental

Im Anstieg zum Tomülpass ...

... werden alle Teilnehmer gefordert.

Ohne auch mal das Bike zu schieben kommt
wohl kaum jemand auf den Pass.

Tomülpass - einfach genial.

Die sehr abwechwechslungsreiche Abfahrt ...

... macht allen sichtlich Spass.

Auch der Singletrack ...

... hat es nochmal in sich.

Auch steile Rampen werden bewältigt, ...

... so macht bike Spass!

Nur noch wenige Meter, dann ist leider
diese schöne Abfahrt zu Ende.

Gemütlich rollen wir ins Vals zum Hotel - alle
freuen sich auf das Bad in der Therme.
6. Etappe

Nach der Abfahrt von Vals nach Uors
beginnt der Aufstieg durchs Val Lumnezia.

Der Weg durch die Schlucht bei Silgin ...

... wird ein
wenig abenteuerlicher.

Auf einem Singletrack gehts weiter
Richtung Pruastg.

Idyllisches Dörfchen Vrin zu
hinterst im Val Lumnezia.

Auf der Strasse rollen wir nach Lumbrein.

Dort beginnt der Aufstieg zur Alp Nova.

Bei der Alp Prada

Kurz nach Wali biegen wir nochmals
auf einen Singletrack ab.

Von da geniesst man eine
schöne
Aussicht über die Surselva.

Auf der Schluss-Abfahrt nach Obersaxen.

Gemütlich rollen wir unserem
nächsten Zielort entgegen.
7. Etappe

Der letzte Tag startet mit einer schönen
Abfahrt bis hinunter zum Vorderrhein.

Der Anfang ist noch einfach zu ...

... fahren, doch er wird immer technischer.

Sogar eine kurze Kletterpartie gehört dazu.

Brücke über den Vorderrhein bei Rueun.

Auch eine kurze Plauderrast gehört dazu.

Nun kann der letzte lange Anstieg der
Tour in Angriff genommen werden.

Von Rueun fahren wir hinauf bis nach Siat.

Von da gehts auf schönen Singletracks
der Senda Sursilvana rasant Richtung
Ruschein und weiter nach Falera.

Kurz vor Falera.

Auch im Flimserwald geniessen wir ein
paar schöne Singeltrack-Abfahrten.

Die Aussichtsplattform bei Conn ist
immer einen Halt wert.

Von hier geniesst man einen fantastischen
Blick auf den Canyon des Vorderrheins.

Weit unten fährt die "kleine Rote".

Genussvoll geht's weiter entlang der
Senda Sursilvana.

Vielen Dank - ich hoffe Ihr hattet eine schöne
Top of Graubünden Tour.
©
Fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

Tourenführer,
Landkarten und mehr, damit jede Bike-Tour zu einem Erlebnis wird!
|