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Top of Graubünden II

Stimmen und Impressionen von der Tour vom 5. Juli - 11. Juli 2009.

Strecke: der erste Tag hätte für die schwächere Gruppe ein wenig leichter sein können, denn nach dem Churer Joch haben alle den grossen Teil des nachfolgenden Aufstiegs nur noch zu Fuss hingelegt.Da ich abfahrtstechnisch limitiert bin, hätte ich mir durchaus gewünscht, einmal eine einfachere Tour mit einem Abfahrtstraining / Singletrail Training zu kombinieren. S. Sigrist

Besten Dank für die tolle Woche, Strecken, Guides, Hotels und Essen waren vom Feinsten. J. Käser

Vielen Dank fürs Organisieren der Tour, es hat wirklich Spass gemacht. Ein paar Anregungen: - Die Unterkunft in Arosa war wirklich „top class“, das Essen exzellent… genau das richtige für eine solche Bike-Tour: Relativ einfaches Hotel mit guten Betten, aber sehr gutes Essen. - Diejenige in Davos schön gelegen am See… zwar Massenschlag aber das hat nicht weiter gestört… Essen war auch sehr gut.
- Das Hotel in Parpan hat mir auch gut gefallen, das Essen war auch ganz gut.
Alle Routen waren sehr schön, aber ein bisschen anstrengend für meinen Geschmack… ich hätte es lieber ein bisschen lockerer genommen… im Nachhinein muss ich sagen dass zwei Tage Anstrengung für mich eigentlich reichen, dann möchte ich es auch ein bisschen „easy“ nehmen könne.
P.Lutz

Bike-Explorer ist zum empfehlen ich war sehr zufrieden mit der Strecke wie die Unterkünfte und die ganz Organisation. Und ich werde bestimmt wieder kommen dann für den Freeride Trip. J. Striegel

Strecke: Mir hat die Strecke sehr gut gefallen. Es war sehr abwechslungsreich. Jeden Tag beinhalteten die Strecke sehr schöne Singeltrails.
Unterkunft: Die Unterkünfte und das Essen waren bei allen Übernachtungen vorzüglich.
Guides und Organisation: Die Tour wurden von Euch beiden; Köbi und Dir hervorragend geführt. Ich kann mit gutem Gewissen, diese Touren weiterempfehlen.
M. Arn

Ich möchte mich auch noch einmal ganz herzlich für die wunderbare Woche bedanken! Die Streckenführung, Unterkünfte und Essen fand ich super! R.Känzig

Strecke: 1. Tag: Super!, 2. Tag: Etwas kurz. Mit Zusatzdownhill vom Weissfluhjoch (Panoramaweg zum Parsenn) sehr schön, 3. Tag: Sehr schön, 4. Tag: Sehr schön, etwas viel Asphalt und technisch fast zu leicht.
Generell hätte ich mir noch etwas mehr Singletrails gewünscht. Werde mir deshalb den Freeride-X mal überlegen.
Die Unterkünfte waren alle SUPER! Arosa: gutes Hotel, vielleicht etwas weg vom Schuss. Davos: Super Lage, Super Unterkunft, super freundlich, super Essen. Das hat mir sehr gut gefallen. Parpan: Der Hammer! Bestes Bikehotel! Mit Waschplatz, Veloraum mit Montageständer, Trockenraum, Wäscheservice, schönen Zimmern und Superessen! Spitze! Auch der Sandwich-Service war Klasse!
B.Menzi

© fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Teilnehmer bedanken, welche mir freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellen.

 


1. Etappe


Die letzten Vorbereitungen
werden getroffen, ...


... noch ein Gruppenfoto dann
kann es losgehen.


Den ersten Teil des Aufstiegs fahren wir auf dem
Polenweg Richtung Churwalden.


Nach Churwalden folgt ein ...


... kurzes Asphaltstück, dass ...


... aber bald wieder ...


... in Schotter übergeht.


Noch die letzten Höhenmeter zum Churer Joch.


Michelle's Gruppe auf dem Churer Joch - mit
Blick auf Chur.


Die Singletrack-Abfahrt vom Churer Joch ...


... ist abwechlsungsreich und ...


... bietet für jeden etwas.


Im Aufstieg zur Ochsenalp.


Beim Rot Tritt geniesst man ein schönes
Panorama übers Schanfigg.


Nur noch wenige Kilometer bis zum
ersten Etappenort Arosa.


2. Etappe



Im Aufstieg zum Durannapass.


Kurze Rast in Strassberg, bevor ...


... es weiter Richtung Durannapass geht.


Ein schöner Wiesentrail führt über
den Durannapass.


Durannapass - 2117 M.ü.M.


Nach der Abfahrt folgt ein schöner Waldtrail
Richtung Davos Laret.


Köbis Gruppe machte mit der Parsennbahn ...


... noch einen kleinen Abstecher ...


... auf den Panorama-Trail ...


... hoch über Davos.


Nach diesem schönen Tag hatten
wohl alle Hunger.


3. Etappe


Von Davos gings über Monstein ...


... in die Zügenschlucht.


Die Schlucht verbindet das Landwassertal
mit dem Albulatal.


Köbi's Gruppe beim Bärentritt


Michelle's Gruppe beim Bärentritt


Ein schöner Singeltrack macht die Verbindung
vom Bärentritt zur Wiesen Station.


Wir überqueren das Wiesner-Viadukt.


Das Landwasser-Viadukt - in diesem Jahr in
einem neuen Kleid. Dieses Viadukt gehört
zum UNESCO Weltkulturerbe.


Ein abwechslungsreicher Trail ...


... führt entlang der Albula ...


... Richtung Tiefencastel.


Kurz vor Tiefencastel.


Fast wie wenn man auf der Albula fahren würde.


Immer wieder beeindruckend - die Kirche Mistail.
"Was wir sind das werdet ihr,
was ihr seit das waren wir."


Der Schluss-Aufstieg führt auf einem Singletrack
nach Tschividains und weiter auf
die Lenzerhheide.


4. Etappe


Auf dem Alten Schyn fahren ...


... wir hinunter nach Thusis.

 
Kurz vor dem Tunnel - hier muss auch
mal die Aussicht genossen werden.


Impression vom Alten Schyn.


Seit der Trail vom Alten Schyn ausgebaut wurde,
ist er nun überall ohne Probleme fahrbar.


Die Rheinbrücke bringt uns weiter Richtung Thusis.


Auch Bike-Flicken geht zu einer Tour.


Im Aufstieg am Heinzenberg


Hier geniesst man einen wunderbaren
Blick aufs Domleschg.


Kurz vor der Alp Sura gehts weiter auf
einem Singletrack.

 


Mit schönster Aussicht übers Rheintal.


Zum letzten Mal noch ein Gruppenfoto - bald
heisst es Abschied nehmen.


Alp Sura


In der Abfahrt von der Alp Sura.


In der Rheinschlucht werden die Gruppen neu
aufgeteilt - einen Teil der Teilnehmer
kehren hier zurück nach Chur.


5. Etappe


Die Königsetappe bringt uns auf ...


... einem schönen und zum Teil
anspruchsvollen...


... Trail ins Safiental.


Bei Egschi mussten wurde gerade die
Staumauer neu betoniert.


Kurz vor dem Turahus


Impression vom idyllischen Safiental


Im Anstieg zum Tomülpass ...


... werden alle Teilnehmer gefordert.


Ohne auch mal das Bike zu schieben kommt
wohl kaum jemand auf den Pass.


Tomülpass - einfach genial.


Die sehr abwechwechslungsreiche Abfahrt ...


... macht allen sichtlich Spass.


Auch der Singletrack ...


... hat es nochmal in sich.


Auch steile Rampen werden bewältigt, ...


... so macht bike Spass!


Nur noch wenige Meter, dann ist leider
diese schöne Abfahrt zu Ende.


Gemütlich rollen wir ins Vals zum Hotel - alle
freuen sich auf das Bad in der Therme.


6. Etappe


Nach der Abfahrt von Vals nach Uors
beginnt der Aufstieg durchs Val Lumnezia.


Der Weg durch die Schlucht bei Silgin ...


... wird ein
wenig abenteuerlicher.


Auf einem Singletrack gehts weiter
Richtung Pruastg.


Idyllisches Dörfchen Vrin zu
hinterst im Val Lumnezia.


Auf der Strasse rollen wir nach Lumbrein.


Dort beginnt der Aufstieg zur Alp Nova.


Bei der Alp Prada


Kurz nach Wali biegen wir nochmals
auf einen Singletrack ab.


Von da geniesst man eine schöne
Aussicht über die Surselva.


Auf der Schluss-Abfahrt nach Obersaxen.


Gemütlich rollen wir unserem
nächsten Zielort entgegen.


7. Etappe


Der letzte Tag startet mit einer schönen
Abfahrt bis hinunter zum Vorderrhein.


Der Anfang ist noch einfach zu ...


... fahren, doch er wird immer technischer.


Sogar eine kurze Kletterpartie gehört dazu.


Brücke über den Vorderrhein bei Rueun.


Auch eine kurze Plauderrast gehört dazu.


Nun kann der letzte lange Anstieg der
Tour in Angriff genommen werden.


Von Rueun fahren wir hinauf bis nach Siat.


Von da gehts auf schönen Singletracks
der Senda Sursilvana rasant Richtung
Ruschein und weiter nach Falera.


Kurz vor Falera.


Auch im Flimserwald geniessen wir ein
paar schöne Singeltrack-Abfahrten.


Die Aussichtsplattform bei Conn ist
immer einen Halt wert.


Von hier geniesst man einen fantastischen
Blick auf den Canyon des Vorderrheins.


Weit unten fährt die "kleine Rote".


Genussvoll geht's weiter entlang der
Senda Sursilvana.


Vielen Dank - ich hoffe Ihr hattet eine schöne
Top of Graubünden Tour.


© Fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

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