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Top of Graubünden II

Stimmen und Impressionen von der Tour vom 24. August - 30. August 2008.

Noch jetzt bin ich von den grandiosen Eindrücken der Tour begeistert. Für mich war es eine wunderschöne Woche mit Euch. Ich kann keinerlei Kritikpunkte oder Verbesserungsvorschläge an Euch weitergeben, und freue mich schon auf das nächste Jahr. M. Pabel

Die Strecke war wieder genial. Man kam aus dem Staunen kaum heraus. Als ich mir zu Hause die Photos angeschaut habe, wäre ich am liebsten wieder ins Auto gestiegen und nach Graubünden gefahren! Top of Graubünden 1 hat einige Highlites zu bieten, die der Top of GB 2 fehlen. Das heißt aber nicht dass Top of GB1 besser ist. Beide Strecken haben ihren Reiz. Top of GB2 ist von der Aussicht weitläufiger, was einem immer wieder staunen lässt. Ich möchte keine der beiden Strecken missen. Die Tagesetappen bei der 1 waren etwas länger, was mich aber nicht gestört hat. J. Asal

Für mich war die Strecke perfekt. Nur geringe Schiebepassagen, super. Auch die Singeli waren ein Genuss, ob aufwärts oder abwärts. Die Strecke 2 war im Schnitt ca. 10% weniger (Distanz und hm). Man musste bedeutend weniger tragen resp. schieben. Der Bikegenuss konnte dadurch voll ausgekostet werden. W. Kläy

© fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

Zusätzlich möchte ich mich bei Jürgen Asal, Kalus Auer, Martin Pabel, peter Bartel und Walter Kläy bedanken, welche mir freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellen.

 


1. Etappe


Bald sind alle startklar und es kann los gehen.


Noch schnell ein Gruppenfoto und
dann ab auf die Bikes.


Im Aufstieg zum Churer Joch.


Der lange Anstieg ist geschafft - nun die
verdiente Pause am Churer Joch.


Über einen schönen Singletrack geht's
weiter Richtung Tschiertschen.


Von da oben hat man einen
super Blick zurück nach Chur.


Im Aufstieg zur Ochsenalp.


Da werden die müden Beine nochmals
richtig gefordert.


Kurze Verschnaufpause darf nicht fehlen.


Und weiter geht's auf schönsten Trails.


Kurz vor dem Rot Tritt.


Panorama vom Rot Tritt.


2. Etappe



Der Aufstieg auf den Durannapass führt durch
die schöne Walsersiedlung Strassberg.


Durannpass - geschafft.


Wo könnte man besser die Mittagspause
verbringen, als am idyllischen Grünsee.


Möchte jemand ein kleines Erfrischungsbad?


Eine abwechslungsreiche
Abfahrt bringt uns weiter Richtung Davos.


Hier in der Abfahrt bei Obersäss ...


... und weiter Richtung Schiffer.


3. Etappe


Und was steht heute auf dem Menuplan?


Nach einer rasanten Abfahrt erreichen
wir nach einer kurzen Steigung Monstein.


Ein hübsches kleines Walserdorf.



Durch die Zügenschlucht erreichen wir den
Bärentritt - da muss man einfach mal
runter schauen.


Über den Eisenbahnlehrpfad biken wir zum
Schönboden - ideal für die Mittagsrast.


Und weiter geht's Richtung Filisur.


Das imposante Landwasserviadukt bei Filisur.


Über einen schönen Singletrack erreichen
wir Tschividains, nun sind es nur noch
wenige Höhenmeter bis auf die Lenzerheide.


4. Etappe


Von der Lenzerheide fahren wir durch den
Alten Schyn Richtung Thusis.


Im Alten Schyn.


Bei Thusis überqueren wir den Rhein, danach ...


... der Anstieg am Heizenberg.


Ruhepause an einem gemütlichen
Plätzchen mit ....


... super Panorama ins Churer Rheintal.


Noch ein Gruppenfoto bevor es weiter geht.


Einen Teil der Gruppe geht vorbei an der
Rheinschlucht zurück nach Chur.


Eindrücklicher Blick in die Rheinschlucht.


Zum Abschluss noch gemütlich ein Bier,
bevor sich alle auf den Heimweg machen.


5. Etappe


Panorama kurz nach dem Start zur Königsetappe.


Auf schönen Trails geht's Richtung Safien.


Der Weg wird immer schmaler, ...


... felsiger und ...


... spektakulärer.


Bevor wir wieder auf die andere Talseite
kommen, geniessen wir nochmals
ein paar schöne Wiesentrails.


Der Aufstieg zum Tomülpass hat es in sich.


Er wird je länger je steiler.


Herzliche Gratulation - der Tomülpass ist geschafft!


Jetzt geht's nur noch auf ...


genialen Singletracks abwärts nach ...


... Vals.


6. Etappe

Mit einem stetigen Auf und Ab
fahren wir Richtung Lumbrein.


Braucht noch jemand Wasser?


Kleines Kirchlein bei S. Andriu


Oberhalb der Alp Sezner - mit
einer fantastischen Aussicht.


Auf dem Weg zur Alp Nova.


Bei der Alp Nova mit Blick auf den Tödi.


Einen schönen Wiesentrail
bringt uns Richtung Obersaxen.


Noch der letzte Anstieg ...


... und dann rollen wir nur noch abwärts ins Hotel.


7. Etappe


Die letzte Etappe bringt uns nochmals hoch über
den Rhein - im Hintergrund
unser Startort Obersaxen.


Nach einigen schönen Sigletracks
erreichen wir Laax - hier ein Blick
auf den schönen Caumasee.


Noch eine gemütliche Pause in Conn.


Die Aussichtsplattform verspricht uns einen ...


... gigantischen Ausblick über die Rheinschlucht.


Schlussfoto in Chur - vielen Dank!


© Fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

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