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Top of Graubünden I

Stimmen und Impressionen von der Tour vom 5. Juli - 11. Juli 2008.

Der Alltag hat mich wieder, aber die Erinnerungen an die letzten Tage sind noch sehr stark. Ein Team wie eures sucht seinesgleichen!!!! Das war mit Abstand das beste was ich bisher mit Hobby und Sport erlebt habe. Eine solche Traumtour (auch die beiden Regentage) wurde durch eine außergwöhnlich gute Organisation gekrönt. Bei euch merkt man das ihr mit Leib und Seele Mountainbiker seid und das schöne eurer Heimat euren Gästen nahe bringen wollt!!!!!! Als ich am Abend heimkam bin ich als erstes auf eure Webseite gegangen und hab mich über die anderen Touren informiert. Falls ich Ähnliches nochmal machen sollte, dann nur mit BIKE-EXPLORER!!!!!!!!! R. Matzel

Wir waren von der Tour und der Team-Leistung voll begeistert! Besonders hat uns gefallen das es individuelle Tourgestaltungsmöglichkeiten gab,so das abweichenende Routen möglich sind. Sollte es einen Himmel für Mountainbiker geben so muß er in Graubünden sein!! Als Single-Trail Fan war es für mich das reine Vergnügen. Am Wetter mußt du noch arbeiten, aber das ist eine andere Geschichte. S. Walter

Ich war voll und ganz zufrieden mit der Organisation und der Durchführung der Tour. Es war meine erste mehrtägige Biketour und ich war freudig überrascht, dass trotz der teilweise misslichen äusseren Umstände alles immer bestens geklappt hat. Ich habe tolle Menschen kennen gelernt und mit ihnen eine schöne Zeit verbracht. Die Tour war für mich ein sehr schönes Erlebnis an das ich mich gerne zurückerinnere.H.Wiprächtiger

© fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

Zusätzlich möchte ich mich bei Alexander Böck, Hanspeter Wiprächtiger und Rüdifer Matzel bedanken, welche mir freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellen.

 


1. Etappe


Der Verpflegungstisch ist aufgestellt - heute
muss hoffentlich niemand hungern.


Die erste Kotaktaufnahme.


Beim Briefing sind alle aufmerksam dabei.


Alle sind startklar - nun kann es losgehen.


Gemütliches Einrollen Richtung Domat / Ems.


Let's shake it - die erste Rast
am "Roten Brunnen".


Im Aufstieg zum Alten Schyn.


Verdiente Mittagsrast nach dem ersten
längeren Anstieg durch den Alten Schyn, ...


... mit schönstem Panorama.


2. Etappe



Am Marmorera See zeigt sich leider das
Wetter von seiner unfreundlichen Seite.


Im Aufstieg zum Septimerpass - der Himmel
wird wieder etwas heller ...


... leider haben wir uns zu früh gefreut - am
Septimerpass wurde sogar der Weg zu
einem Bachbett.


In der Abfahrt vom Septimerpass - landschaftlich
auch bei schlechtem Wetter ein Genuss.


Blick ins Bergell.


Oberhalb Casaccia - kurz bevor es auf der
Strasse Richtung Maloja Pass geht.


3. Etappe


Der Morteratsch Gletscher ist auch bei schlechtem
Wetter ein imposantes Naturwerk.


Die "kleine Rote" ist ein stetiger Begleiter im
Aufstieg zum Bernina-Pass - diese Strecke
gehört seit diesem Jahr sogar zum
UNESCO Weltkulturerbe.


Im Aufstieg zum Bernina Pass.



Kurzer Reparatur-Einsatz bevor es weiter
gehen kann.


Bernina-Pass - kurz zeigt sich sogar die Sonne.


Livigno - wenigstens ist es ein Moment trocken.


Val Alpisella - immer wieder schön hier zu sein.


Kurz vor dem Passo di Val Alpisella - der nächste
Regen ist schon wieder im Anmarsch.


Geschafft.


Singletrack-Abfahrt zum Lago di San Giacomo.


Kleiderwechsel im unteren Val Mora.


4. Etappe


Kurz vor dem Start auf die 4. Etappe in Müstair.


Im Aufstieg Richtung Schlinig.


Der Weg zieht sich langsam bergauf - am
Anfang noch fahrbar ...


... doch dann wird er doch für die
Meisten zur Schiebepassage.


Auch beim Schieben kommt man ausser Atem.


Noch 5 Minuten zur Sesvenna-Hütte -
dann ist es geschafft.


Verdiente Rast in der Sesvenna-Hütte bei einem
feinen Kaiserschmaren.


Gestärkt geht's nun weiter ...


... auf einem schönen Singletrack Richtung ...


... Val d'Uina.


Kurz vor dem Eingang in die
berühmte Uina Schlucht.


Val d'Uina.


Rasante Abfahrt nach Sur En.



"Schaut mal da drüben" .... - einen Teil der
Gruppe wählte die Route über den
Pass da Costainas.


Schöner Singletrack zur Alp Astras.


S-charl


Ankunft in Scuol.


5. Etappe


Kurz nach dem Start in Scuol.


Gemütlich geht's aufwärts Richtung Zernez.


Immer wieder gibt's schöne Ausblicke
auf die Strecke der Räthischen Bahn.


Auf dem Weg Richtung Susauna.


Imposantes Val Susauna.


Über steile Rampen geht's der
Alp Funtauna entgegen.


Auf einem anspruchsvollen Singletrack in
schönster Landschaft geht's aufwärts
zur Keschhütte.


Noch die letzten Höhenmeter - nun
werden alle gefordert.


Geschafft - herzliche Gratulation!


Wow - einfach genial hier oben!


6. Etappe

Kurz vor der Abfahrt von der Keschhütte - doch
noch ein bisschen kühl


So jetzt kann's lsogehen.


Rasante Abfahrt von der Keschhütte ins Val Tours.


Unsere "Umkleidekabine" in Filisur - nun wird der
Rucksack wieder etwas leichter.


Noch Proviant für die Maienfelder Furgga
einpacken - dann kann's los gehen.


7. Etappe


Einen Teil der Gruppe fuhr mit der
Hörnlibahn hoch und ...


genoss dann die Freeride-Fahrt
hinunter nach Arosa.


Die Anderen nahmen den Anstieg
per Bike in Angriff.


Im Anstieg zur Hörnlihütte.


Die letzten Meter - dann ist es geschafft.


Auch unsere Freerider sind in Anfahrt.


Auch ein gemütliches Plauderstündchen
darf sein - ...


... so jetzt aber los.


Singletrack-Abfahrt von der Hörnlihütte.


Singletrack-Abfahrt von der Hörnlihütte.


Genialer Singletrack zwischen der
Hörnlihütte und dem Urdenfürggli.


Was macht noch mehr Spass:
Singletracks vom Feinsten, ...


... eine gemütliche Mittagspause
auf dem Urdenfürggli, ...


... eine geniale Singletrack-Abfahrt
Richtung Lenzerheide, ...


... oder einen coolen Bike-Ritt?


Vielen Dank - ich hoffe Ihr hattet
Spass auf der Top of Graubünden Tour.


© Fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

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