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Freeride-X

Stimmen und Impressionen von der Tour vom 19. - 25. Juli 2009.

Die Strecke hat uns super gefallen, waren wirklich unendliche Single Trails. Die Strecken waren gut verteilt und es war kein Tag der zu anstrengend war. Von der Landschaft hat uns der Bereich von Livigno bis Poschiavo am besten gefallen. Die Hotels waren alle gut und vor allem der Abend auf der sehr schönen Hütte hat Spaß gemacht, solltet ihr unbedingt beibehalten, genauso wie die Übernachtung in Davos mit dem leckeren Steak. Guides und Orga perfekt! Man hatte immer das Gefühlt, dass ihr alles im Griff habt....
Eine kleine Anregung zum "Namen" der Tour. Ich würde es nicht unbedingt Freeride-Alpen-X nennen, sondern eher Singeltrail-Alpen-X nennen, oder zumindest im Untertitel "endless singetrail", das trifft, meiner Meinung nach, die Sache eher.
B. Müller

Die Streckenführung fand ich wirklich super, auch wenn ich den 1. Original-Tag nicht beurteilen kann. Aber ab 2. Tag idealer mix Bähnli-Eigenleistung. Ohne Steighilfe hätten wir die zT langen Teilstrecken kaum geschafft. Die Unterkünfte waren gut bis sehr gut, Es-Cha war ein Erlebnis. Das V.-Sprecher-Haus ist eher geeignet als letzter Zwischenhalt vor Davos, als zum Uebernachten. Dass 'Livigno' etwas peripher war, hat mich im nachhinein nicht gestört, im Gegenteil, es war schön ruhig.
B. John

Strecke war klasse. Vor allem die Etappe 5 und 6. Die Abfahrt von der Es-cha Hütte war für mich am schwierigsten. So ohne Aufwärmen gleich in den anspruchvollen Downhill. Bin hier viel gelaufen. Die Unterkünfte waren i.O. Im historischen Haus in Davos hätte das Zimmer ein wenig größer sein können :-). Beim Wäscheservice würde ich eine Verschiebung vom letzten auf den vorletzten Tag begrüßen. Gerade nach der Hüttenübernachtung ergibt sich der größte Bedarf waschen zu lassen. Durch das schöne Wetter war bei uns die Situation sicherlich entspannter. Organisation was sehr gut. Duch das Vesperpacket blieben die Unkosten auf einem sehr niedrigen Niveau. Mit den Guides war ich sehr zufrieden, die gesamte Organisation hat hervorragend geklappt. J. Fischer

© fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Teilnehmer bedanken, welche mir freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellen.

 


1. Etappe


Noch ein Gruppenfoto, dann kann es losgehen.



Nach kurzer Einrollstrecke – die Bikes werden in die
Brambrüeschbahn eingeladen.


Die letzten Meter kurz vor Brambrüesch,
bald folgt die erste Abfahrt.


Aufgrund des Schneefalls konnte leider nicht die
Originalstrecke befahren werden.


Im Aufstieg zum Joch wurde eine kurze
Rast eingelegt.



Die Strecke führte vorbei am kleinen
Dörfchen Tschiertschen.


Im Aufstieg zur Ochsenalp.


Gemütliche Runde bei der Ochsenalp, jetzt geht's
fast nur noch abwärts.


2. Etappe

Im Aufstieg zur alten Walsersiedlung Medergen.


Da ist man noch zu Spässchen aufgelegt.


Kurze Verschnaufpause in Medergen.


Wunderbarer Blick zurück.


Kurz vor dem "Tritt"


Wo ist den da der Weg? ...


Der Tritt mit seiner schwindelerregender
Stahltreppe.


Gemütliche Rast auf der Latschüelfurgga - auch
da hat's noch Schneeresten.


Über abwechslungsreiche Trails ...


... geht's hinunter nach Davos.


3. Etappe

Kurz nach dem Start in Davos geht's
schon wieder los mit schönsten Trails.



Die Abfahrt vom Rinerhorn ist ein Genuss.


In Filisur werden die Bikes verladen.


Vom Albulapass geht's kurz auf der
Strasse weiter ...

... doch bald biegen wir auf den
Singletrack zur Es-cha Hütte ab.


Kurz vor der Fuorcla wird der
Trail sehr steil.


Bei der Fuorcla Gualdauna (2494 M.ü.M.).


Ein genialer Trail, auf verschiedenem ...


... Untergrund, durch eine ...


... fantastische Landschaft.


Die Es-cha Hütte ist einen Besuch wert ...


... und eine Dusche hat's auch.


4. Etappe

Am Anfang der Abfahrt von der Hütte ist der
Trail noch relativ einfach ...


... doch er wird immer steiler und ...


technisch anspruchsvoller.


In der Abfahrt nach La Punt.


In La Punt wartet der BIKE-EXPLORER Bus, so
können die Kleider gewechselt werden, bevor
es mit Zug weiter geht.


Schöner Trail im Val da Fain.


Im Aufstieg zum Lago del Monte mit Blick
zurück auf La Stretta.


Kurz vor dem Lago del Monte gibt es noch
eine kurze Kletterpartie.


In der Abfahrt nach Llivigno geht's ...


... nochmals richtig zur Sache.


5. Etappe


Am Mottolino konnten sich ...


... alle so richtig austoben.


Nach dem Downhill beginnt der ...



... Aufstieg zum Passo Val Trela.


Der erste Pass der heutigen Etappe ist erreicht.




Beim Agritourismo geniessen wir eine
kurze Pause.


Entlang des Lago di Livigno folgt ...


... der nächste Aufstieg Richtung Juf Plaun.


Zuschauer entlang der Strecke.


Coole Schluss-Abfahrt von Döss Radont
nach Sta. Maria.


6. Etappe


Vom Umbrailpass führt ein schöner
Singletrack mit ...

 


... fantastischem Panorama Richtung
Bocchetta di Forcola.


Nach der Bocchetta beginnt die
unbeschreiblichen Abfahrt.


Eine Singletrack-Abfahrt vom Feinsten.


Für jeden sicherlich ein unvergessenes Vergnügen.



In diesem Jahr nahmen wir zum ersten Mal den
Passo Val Viola unter die Räder.


Passo Val Viola


Genussvoll geht's danach auf ...


... einer geniale Abfahrt ...


... über verschiedene ...


... Trails hinuter nach Camp.


Auch der untere Abschnitt ...


... verspricht nochmals Bike-Vergnügen pur.


Ankunft in Poschiavo.


7. Etappe


Der Zug ist reserviert -mit der RhB fahren wir
gemütlich zurück nach Chur.


Abschlussfoto in Chur - vielen herzlichen Dank für
Eure Teilnahme.


© fotos by www.bike-explorer.ch - michelle schierle

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